Die Zeit des Überflusses oder auch die Geschenke der Natur

Die Natur gibt uns so viel, wir müssen es nur erkennen und verstehen. Alles hat seinen bestimmten Zeitpunkt und momentan ist die Zeit des Überflusses. Wer sich nur ein bisschen mit der Natur beschäftigt und daraus lernt die Geschenke der Natur zu nutzen, der findet alle Möglichkeiten, sich bewusst und gesund zu ernähren.

Frischer Salat direkt vom Garten oder Feld

Salat aus dem GartenEs braucht keine künstlichen Präparate oder ähnliches, um seinen normalen Bedarf an Vitaminen zu decken. Und vor allem schenkt uns die Natur alles zum richtigen Zeitpunkt. Und das auch noch mit einer riesigen Vielfalt und einer Abwechslung, der Jahreszeit folgend. Die tägliche Salatschüssel, direkt frisch aus dem Garten gepflückt und mit Kräutern verfeinert bereichert unsere Nahrung und versorgt uns mit Vitaminen und Spurenelementen. Und wer jetzt zu dieser Jahreszeit das Bio-Grillfleisch vom Bauern mit einer gemischten Salatschüssel aus dem eigenen Garten ergänzt, dafür auf Brot oder andere Kohlenhydrate verzichtet, der hat auch keine Probleme mit dem Körpergewicht.

Ein köstlicher, gesunder und vitaminreicher Nachtisch

KirschenFrische Himbeeren direkt vom Strauch, Erdbeeren und die ersten Kirschen versprechen einen genussvollen Nachtisch. Selbstgemachter Holunderblütensirup ist ein  erfrischendes Getränk, das sehr leicht herzustellen ist. Aber jetzt beginnt auch die Zeit und die Möglichkeit , aus den Beeren eigene Marmelade herzustellen. Mit ein bisschen Kreativität lassen sich daraus wahre Köstlichkeiten zaubern, je nach Zutaten und Mischung.

Alles blüht und wächst in einer abwechslungsreichen Zeitfolge. Wir müssen uns nur die Zeit nehmen, das auch zu erkennen und die Geschenke der Natur anzunehmen. Viel zu oft passiert es, dass man im Trubel und der Hetze des täglichen Lebens die Zeiten übersieht, an denen das große Angebot frischer,  regionaler Früchte uns die Chancen einer gesunden und abwechslungsreichen Nahrungsergänzung bieten. Zur Zeit sind es die verschiedenen Beeren, später folgen die Pflaumen und Zwetschgen, danach die Äpfel und Birnen usw.

Es braucht keinen eigenen Garten

Aber nicht nur das verschiedene einheimische Obst, auch die Salate und das Gemüse ergänzen sich in einer riesigen Abwechslung. Sicher gibt ein eigener Garten etwas Arbeit, aber dafür wird man mit einer Geschmacksvielfalt und absoluter Frische belohnt. Wobei es ja nicht mal der eigene Garten sein muss, (nicht jeder hat die Möglichkeit einen eigenen Garten anzulegen). In den meisten Fällen besteht die Chance, die Vielfalt und Frische direkt vom Biohof oder auf dem Bauernmarkt aus der Umgebung  einzukaufen. Inzwischen gibt es aber auch immer mehr Portale oder auch EInkaufsgemeinschaften , die Konsumenten und Erzeuger regionaler, gesunder Produkte zusammen führen. (z. B die Genussgemeinschaft Städter und Bauern oder „www.regionales-bayern.de“ eine kostenlose Regionaldatenbank der Bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft). So hat fast jeder die Möglichkeit, frisches  Obst oder Gemüse direkt aus der Region zu bekommen, ohne lange Transportwege, direkt vom Erzeuger.

Auch Kinder sollten lernen, dass  es Obst und Gemüse nicht nur im Supermarkt gibt, sondern dass es in unmittelbarer Umgebung auf dem Land wächst. Was gibt es schöneres, als Beeren direkt vom Strauch oder Kirschen direkt vom Baum zu pflücken. Das ganze verbunden mit einem Tagesausflug ist schon fast ein Erlebnis oder Abenteuer und eine gute Möglichkeit, die Kindern für die Natur und eine gesunde Ernährung zu begeistern.

2 Gedanken zu „Die Zeit des Überflusses oder auch die Geschenke der Natur“

  1. Es ist leider das vielseitige und reichhaltige Angebot in den Supermärkten, welches uns, ganzjährig im Angebot, faul werden lässt. Wir sind zu bequem geworden, um das reichhaltige und abwechslungsreiche Angebot unserer Umgebung zu nutzen.
    Bio-Erdbeeren aus Israel mögen zwar biologisch angebaut werden, aber wo bleibt die Ökologie? Dann doch lieber kurze Zeit an den Erdbeeren aus der Nachbarschaft erfreuen. Selbergepflückt und immer den Geschmack dabei im Mund.

  2. Du glaubst es nicht Anton auch wir haben wo wir jetzt wohnen ein Hochbeet sowie 7 Obst – Bäume
    Salat , Tomaten , Mangolt ,Gartenkräuter auch einen Hexen Baum habe ich das ist der rote Holler .
    liebe Grüße von uns

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