Genussgemeinschaft Städter und Bauern und Slow Food aus München besuchen den Biohof Hausberg

Nachdem wir mit Frau Marlene Hinterwinkler schon längere Zeit in Kontakt waren und der Biohof Hausberg Mitglied bei der Genussgemeinschaft Städter und Bauern ist, freuten wir uns umso mehr auf ein persönliches Kennenlernen. Am Donnerstag den 03.04.2014 war es soweit.

Frau Marlene Hinterwinkler,  AG Genussgemeinschaft Städter und Bauern, ein Projekt von SF München. Gründerin und Betreiberin der Einkaufsgemeinschaften, Veranstaltungsorganisation der Genussgemeinschaft, Hofführungen, Vermarktungsunterstützung (ehrenamtlich) Homepage- und Facebookpflege.

Herrn Markus Hahnel (stellvertretender Convivienleiter Slow Food München, über 900 Mitglieder in München)

und Herr Martin Rose, AG Mitglied Genussgemeinschaft Städter und Bauern und Mitglied/Genosse im „Kartoffelkombinat“ München, Bio-Gärtnerei, Solidarisches Landwirtschaftsprojekt

besuchten den Biohof Hausberg.  

Blick auf die Schafweide
Blick auf die Schafweide

Ein wunderschönen Frühlingstag mit angenehmen Temperaturen lud zu einer ausführlichen Hofbesichtigung ein. Unsere Aubrac-Rinder, die Alpinen Steinschafe und vor allem die Turopolje- Schweine konnten durch unsere Haltungsform unsere Besucher von einer artgerechten Tierhaltung überzeugen. Speziell die Möglichkeit des Schweineleasings war von großem Interesse.

Unter der Hauslinde
Unter der Hauslinde

Nach der Hofbesichtigung gab es eine kleine Stärkung und die Möglichkeit offene Fragen zu diskutieren. Wir sind natürlich sehr an einer Zusammenarbeit interessiert. Wie z.B. frühzeitige Bestellungen ( bis Mai des Jahres) von Weihnachtsgänsen. So können wir die Anzahl der Gänse kalkulieren und das Risiko einer Fehlplanung minimieren. Aber auch die frühzeitige Bekanntgabe der Schlachttermine unserer Aubrac-Ochsen bzw. die daraus entstehende Vorbestellung der Fleischpakete helfen uns zu kalkulieren und zu planen.

Genussgemeinschaft Städter und Bauern, eine Plattform für Menschen, die aktiv etwas bewegen möchten in der Erzeugung und Vermarktung von gesunden regionalen Lebensmittel

Projekte wie die „Genussgemeinschaft Städter und Bauern“ zeichnen sich durch eine neue Art der Zusammenarbeit zwischen Konsumenten ( Städter) und Erzeuger (Bauern) aus. Neben dem Direkteinkauf von hochwertigen Lebensmittel, dem Kennenlernen der Mitgliedsbetriebe und den Menschen die dahinter stehen, ergeben sich noch viele weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Regionale Investitionen und Einkaufsgemeinschaften

Von direkten regionalen Investitionen ( Erzeuger-Verbraucher-Finanzierungsmodell) bis zu EInkaufsgemeinschaften entstehen so neue Wege und Formen der Zusammenarbeit zwischen bäuerlichen Kleinbetrieben und den Konsumenten. „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ aber auch „keine billigen, sondern ehrliche Lebensmittel“ sind wichtige Grundsätze dieser Arbeitsgemeinschaft. Ein Vorzeigemodell, das einerseits nur durch viel Engagement und der ehrenamtliche Mitarbeit der Projekt-Betreiber, aber auch durch das Interesse und der Anzahl der Mitglieder wachsen kann. Egal ob Förderer oder direktes Mitglied, gemeinsam lässt sich vieles  erreichen und so entstehen Win-Win- Situationen für beide Seiten, dem Konsumenten und Verbraucher genauso wie für den Erzeuger.

Wir freuen uns sehr über eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Genussgemeinschaft Städter und Bauern und laden alle Mitglieder ein,  unseren Biohof Hausberg mal zu besichtigen, vielleicht in Verbindung mit einem Tagesausflug oder aber auch einem Wochenend-Kurzurlaub auf dem Hausberghof.

Wer mehr über die Genussgemeinschaft erfahren will, kann sich gerne an Frau  (Marlene.Hinterwinkler@t-online.de) wenden.

Ein Gedanke zu „Genussgemeinschaft Städter und Bauern und Slow Food aus München besuchen den Biohof Hausberg“

  1. Sehr geehrter Herr Dapont,

    wir danken herzlich für die Gastfreundschaft und ihre wertvolle Zeit, die Sie uns zur Verfügung gestellt haben. Und wir freuen uns, dass Sie und Ihr Hof in unserer Gemeinschaft vertreten sind.

    Wir haben uns überzeugen können, wie Sie kleinzellige und verantwortungsvolle Landwirtschaft betreiben, den Tieren eine wesensgerechte Heimat mit viel Platz, gutem Futter und der menschlichen Fürsorge angedeihen lassen, die nur in einem Kleinbetrieb so möglich ist. Dass am Ende ein wertvolles LEBENS-MITTEL herauskommt, das haben wir gekostet und genossen und können es nur wärmstens weiterempfehlen.
    Ein Urlaub auf ihrem Hof in dieser wunderschönen niederbayrischen Toskana als Radler, Wanderer und auch Golfspieler, die Nähe zu Passau und die Ruhe in dieser Umgebung kann ich mir persönlich sehr erholsam vorstellen. Für mich wäre die Chance, auf dem Hof mitzuhelfen, die Tiere mitzuversorgen und im Garten aktiv zu werden, ein weiterer Grund!
    Wir haben unser Schweinderl bestellt und freuen uns schon heute auf den Genuss! Wir essen wenig Fleisch, aber wenn, dann mit diesem „Hintergrund“ mit Freude und Genuss.
    Unser Slogan bei Slow Food: gut, sauber und fair kommt hier zum Einsatz.
    Vielen Dank und alles Gute!

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